SWU NaturStrom

TÜV Süd erteilt Herkunftssiegel

Ulm (Stadt) | 17.08.2010

SWU NaturStrom
SWU NaturStrom

Das Ökostromangebot der Stadtwerke, SWU NaturStrom, hat jetzt das Qualitätssiegel des TÜV Süd erhalten. Das bedeutet: Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass SWU NaturStrom ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen stammt.

Nachweise für ökologische Erzeugung erbracht.

Um das Siegel zu erhalten, musste die SWU nachweisen, dass nicht mehr grüner Strom verkauft als selbst produziert oder beschafft wird. Dass nicht mit Strom anderer Herkunft „nachgeholfen“ wird, muss lückenlos, im Viertelstunden-Takt nachvollziehbar erbracht werden. Die Verkaufserlöse der SWU NaturStrom werden teilweise in den Ausbau regenerativer Erzeugungsanlagen gesteckt. Auch diesen Nachweis musste die SWU führen, um das TÜV-Gütesiegel zu erlangen.

Mit dem TÜV Gütesiegel trägt die SWU NaturStrom ein bekanntes Qualitätssiegel.

Schon in der Vergangenheit hatten Wirtschaftsprüfer bescheinigt, dass SWU NaturStrom aus rein regenerativer Erzeugung stammt. „Dem Kunden ist es aber wichtig, dass der Ökostrom ein weithin bekanntes Qualitätssiegel trägt. Deshalb hat sich die SWU zu der Zertifizierung durch den TÜV entschlossen“, sagt Marcus Deutenberg. Er ist verantwortlich für den SWU-Vertrieb.

SWU-Donau-Wasserkraftwerk Böfinger Halde:

Es spielt bei der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen eine tragende Rolle. Pro Jahr werden dort rund 50 Millionen Kilowattstunden grüner Strom erzeugt. Bald wird sich diese Menge noch erhöhen. Dieses Ziel wird mit den laufenden Maßnahmen zur Erhöhung des Stauspiegels erreicht werden. Dafür investiert die SWU rund drei Millionen Euro. Zusätzlich kauft die SWU grünen Strom bei einem Erzeuger in der Schweiz ein. Auch dieser ist zertifiziert und stützt auf Wasserkraft.

Schon seit zwei Jahren bietet die SWU „grünen Strom“ an.

Den „grünen Strom“ bietet die SWU seit 2008 an. Derzeit beziehen über 9.000 Stadtwerkekunden SWU NaturStrom. Darunter sind nicht nur Privathaushalte, sondern auch eine Reihe von Gewerbe- und Industriekunden. „Wer sich für grünen Strom entscheidet, tut etwas für den nötigen Umbau der Energieerzeugung. Die SWU investiert dafür, wie die in jüngster Zeit vollendeten oder begonnenen Kraftwerksprojekte zeigen“, ergänzt Marcus Deutenberg.

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