Alb-Donau | 10.03.2010

Wolfgang Hach, Manfred Oster und Dr. Guido Steeb vom Vorstand der Sparkasse Ulm
Nachhaltiger Gewinn an Vertrauen als verlässlicher Partner für die Menschen und die Wirtschaftsregion Alb-Donau/Ulm
1. Vermögensbarometer 2009 unterstreicht gute Position
Bundesbürger vertrauen den Sparkassen und setzen auf langfristige Vermögensbildung; Sparkasse Ulm gewinnt in allen Bereichen Marktanteile
2. Sparkasse Ulm blickt auf ein positives Geschäftsjahr zurück
Bilanzsumme und Geschäftsvolumen wachsen weiter; Ergebnis vor Bewertung steigt auf 1,10 % DBS
3. Robuster Partner an der Seite der heimischen Wirtschaft
Kundenkreditvolumen bleibt konstant hoch; Rund 600 Millionen Euro an neuen Krediten; Unternehmen benötigen in schwierigen Zeiten weniger Betriebsmittel und tätigen teilweise weniger Investitionen
4. Kunden setzen mehr denn je auf sichere Anlagen
Wieder ein herausragendes Wachstum bei den Kundeneinlagen; Zurückhaltung bei den Wertpapieren; Nettoersparnisbildung über 100 Millionen Euro; Ratensparverträge und PS-Prämiensparen beliebte Dauerbrenner
5. Vorsorge rückt in den Vordergrund
Bestand Wohnbaudarlehen wächst auf rund 1,15 Milliarden Euro; 135 vermittelte Immobilien; 100 Millionen Bausparsumme; 25 % Steigerung in der geförderten Altersvorsorge; Absicherung von Lebensrisiken wichtig
6. Regenerative Energie gewinnt an Bedeutung
Finanzierungen in Höhe von rund 70 Millionen Euro; Photovoltaik boomt; Vortragsreihe mit TV-Wetterexperte Sven Plöger; Kooperation mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg
7. Mitarbeiter als Erfolgsfaktor
1073 Mitarbeiter; Ausbildungsquote steigt auf 10,4%: 95 junge Menschen erlernen bei der Sparkasse Ulm ihren Beruf
8. Vor Ort bei den Menschen
Neubau Ehingen fertiggestellt, Geschäftsstelleneröffnungen in Asch und Rißtissen, Umbau der Filialdirektion Blaustein; 2010: SB-Geschäftsstelle Ringingen sowie Umbau der Filialdirektionen Söflingen und Erbach; 230.000 Euro an Spenden; Generationenstiftung schüttet 110.000 Euro aus; 75.000 Euro sozialer Zweckertrag aus PS-Prämiensparen
Auf einen Blick:
Die wichtigsten Geschäftszahlen des Jahres 2009
(vorläufig bis zur endgültigen Feststellung des Jahresabschlusses)
|
Geschäftszahlen |
2009 |
2008 |
Veränderung |
|
Bilanzsumme |
5,32 Mrd. Euro |
5,23 Mrd. Euro |
+1,6 % |
|
Geschäftsvolumen |
5,51 Mrd. Euro |
5,44 Mrd. Euro |
+1,2 % |
|
Kundenkreditvolumen |
3,29 Mrd. Euro |
3,27 Mrd. Euro |
+0,5 % |
|
Kundeneinlagen |
4,14 Mrd. Euro |
3,91 Mrd. Euro |
+6,0 % |
|
Wertpapierumsatz |
296,2 Mio. Euro |
699,6 Mio. Euro |
-57,7 % |
|
Ergebnis der Geschäftstätigkeit* |
2009 |
2008 |
|
Zinsüberschuss |
107,2 Mio. Euro |
93,3 Mio. Euro |
|
Ordentl. Ertrag inkl. Provisionsüberschuss |
23,5 Mio. Euro |
23,0 Mio. Euro |
|
Verwaltungsaufwand |
71,9 Mio. Euro |
69,6 Mio. Euro |
|
Ergebnis vor Bewertung** |
60,0 Mio. Euro |
46,8 Mio. Euro |
|
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen * |
2009 |
2008 |
|
Cost-Income-Ratio |
54,4 % |
64,1 % |
|
Ergebnis vor Bewertung** |
1,10 % DBS |
0,92 % DBS |
* nicht aus den Bilanzzahlen ableitbar
** 2008: operatives Ergebnis
1. Vermögensbarometer 2009 unterstreicht gute Position
Zu den wichtigsten Aufgaben der Sparkassen gehört es, allen Bevölkerungsgruppen in Deutschland die Möglichkeit zu bieten, Vermögen zu bilden. Mit nahezu 50 Millionen Kunden sind die Sparkassen die wichtigsten Partner der Bundesbürger bei der Vermögensbildung. Gleichzeitig setzen drei von vier deutschen Unternehmen als Kunden auf die Sparkassen-Finanzgruppe. „Das Jahr 2009 hat den Wert der Sparkassen, den Sinn ihrer Aufgabe, auf eine sehr markante Weise verdeutlicht: Zuerst muss die Wirtschaft vor Ort funktionieren – davon lebt dann das ganze Bankensystem“, sagte Manfred Oster, Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Ulm, anlässlich der Vorstellung der vorläufigen Ergebnisse des Jahres 2009 in der Sparkasse Neue Mitte
Das Vermögensbarometer 2009, eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsunternehmens icon, hat aufschlussreiche Ergebnisse zum Sparverhalten der Bundesbürger hervorgebracht: So beschreiben zwar 48 % ihre eigenen finanziellen Verhältnisse als „gut oder besser“, doch 25 % der Privathaushalte geben an, in Zukunft die Ausgaben einschränken zu wollen. Immerhin lag der Wert damit deutlich unter den 38 % aus dem Vorjahr. Bei der Vermögensbildung hat die anhaltend schwierige wirtschaftliche Gesamtlage dagegen deutlichere Spuren hinterlassen: So erklären 95 % aller Verbraucher, dass ihnen bei der Geldanlage die Sicherheit des Ersparten am wichtigsten ist. Diese Einstellung spiegelt sich auch im erheblich gestiegenen Ansehen der Sparkassen wider: Fast die Hälfte der Bevölkerung bescheinigt den Sparkassen und ihrem soliden Geschäftsmodell gegenwärtig ein noch besseres Image als zuvor, während – bis auf die genossenschaftlichen VR-Banken – alle weiteren Finanzdienstleister und Großbanken deutlich an Ansehen verloren haben.
Diesen nachhaltigen Vertrauensgewinn spürt auch die Sparkasse Ulm. Untermauert wird er von der Tatsache, dass das größte Kreditinstitut der Region sowohl bei den Privatkunden als auch bei den Geschäftskunden 2009 signifikant an Marktanteilen hinzugewonnen hat: „Die Menschen wissen es zu schätzen, dass sie sich bei uns darauf verlassen können, von unseren Beratern fair, individuell, kompetent und vor allem umfassend betreut zu werden“, erläuterte in diesem Zusammenhang Manfred Oster.
2. Sparkasse Ulm blickt auf ein positives Geschäftsjahr zurück
Trotz der schwierigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist die Sparkasse Ulm im vergangenen Jahr auf einem guten Wachstumskurs geblieben. So stieg die Bilanzsumme um weitere 1,6 % auf 5,32 Milliarden Euro, während sich das Geschäftsvolumen um 1,2 % auf nunmehr 5,51 Milliarden Euro erhöhte. Das gesamte bilanzielle Kundengeschäftsvolumen, dass sich aus den Kundeneinlagen und den Kundenausleihungen zusammensetzt, beläuft sich bei der Sparkasse Ulm auf über 7 Milliarden Euro. Dies bestätigt die im Vergleich sehr tiefe und intensive Zusammenarbeit mit den Kunden, welche gleichsam von inzwischen über 136.000 Girokonten bei der Sparkasse Ulm untermauert wird. Hinzu kommen die außerbilanziellen Anlagen in den Wertpapierdepots und bei den einzelnen Verbundpartnern.
Zu diesem gesunden Wachstum gesellt sich auch 2009 eine im Branchenvergleich überdurchschnittliche betriebswirtschaftliche Situation: So wurde ein Ergebnis vor Bewertung in Höhe von 60,0 Millionen Euro erreicht, was einem Wert von 1,10 % der Durchschnittsbilanzsumme (DBS) entspricht. Das positive Jahresresultat 2009 wird von einer guten Cost-Income-Ratio abgerundet, die von 64,1 % auf 54,4 % gesenkt werden konnte.
3. Robuster Partner an der Seite der heimischen Wirtschaft
Auch in Zeiten der Finanz- und Weltwirtschaftskrise ist die Sparkasse Ulm der heimischen Wirtschaft mit einem Kundenkreditvolumen in Höhe von 3,29 Milliarden Euro zur Seite gestanden. Dieses bemerkenswerte Volumen blieb somit nicht nur konstant hoch, sondern stieg noch einmal um 0,5 %. Dabei ist festzuhalten, dass die Sparkasse Ulm, unter Berücksichtigung der erfolgten Tilgungen, im vergangenen Jahr rund 600 Millionen Euro an neuen Darlehen an ihre Kunden, darunter in erster Linie mittelständische Unternehmen und Privatpersonen aus dem Geschäftsgebiet, ausbezahlt hat. Diese Zahl gewinnt umso mehr an Bedeutung, da die Unternehmen in dem schwierigen Jahr 2009 weniger Betriebsmittel benötigt haben. Darüber hinaus wurde teilweise auch weniger investiert.
„Wir leben in einer sehr starken Wirtschaftsregion mit guten Zukunftsaussichten. Unsere betriebswirtschaftliche Situation stellt sicher, dass wir unsere Kunden auch in Zukunft kraftvoll begleiten können. Begleiten bedeutet, die zu finanzierenden Vorhaben gemeinsam zu bewerten und zu realisieren. Dabei gilt es, gemeinsam mit den Kunden fest- und sicherzustellen, dass der Kapitaldienst nachhaltig erbracht werden kann“, so Manfred Oster.
4. Kunden setzen mehr denn je auf sichere Anlagen
Auch 2009 stand für die Kunden die Sicherheit ihrer Anlagen im Vordergrund. „Gerade die aktuellen Entwicklungen an den Finanzmärkten, beispielsweise in Griechenland, zeigen, dass die Sicherheit der Anlagen wichtiger ist als ein Zinsversprechen.“ Die Sparkasse Ulm war vor diesem Hintergrund der bevorzugte Partner der Menschen im Alb-Donau-Kreis und in Ulm. Dies zeigt sich vor allem im herausragenden Wachstum der Kundeneinlagen, das dieses hohe Maß an Vertrauen in Zahlen ausdrückt“, zog Manfred Oster, der Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Ulm, in Bezug auf das Einlagengeschäft ein überaus positives Fazit. Mit einer Steigerung der Kundeneinlagen um 6,0% von 3,91 auf 4,14 Milliarden Euro wurde ein Ergebnis erzielt, das auch im Vergleich zum Durchschnitts-Verbandswert der baden-württembergischen Sparkassen als hervorragend zu bewerten ist.
Der deutlich gestiegene Sicherheitsanspruch der Kunden macht sich gleichzeitig aber auch im Wertpapierbereich bemerkbar, wo eine anhaltende Zurückhaltung, verbunden mit einem Umsatzrückgang um 57,7 %, spürbar war. Dieser Rückgang wird allerdings vom Wachstum im Einlagegeschäft mehr als kompensiert, wodurch sich die Aussagekraft des Umsatzwertes relativiert.
Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass es den Kunden der Sparkasse Ulm auch in schwierigen Zeiten möglich gewesen ist, Vermögen zu bilden: Die Nettoersparnisbildung belief sich im Jahre 2009 auf über 100 Millionen Euro.
„Sparen ist ein wesentlicher Baustein im Leben, um sich seine Wünsche erfüllen zu können. Der Leitgedanke, über kleinste Beträge die Idee des Sparens zu vermitteln, ist gerade in der heutigen Zeit wieder aktuell und von großer Bedeutung. Das Besondere an der Sparkasse ist es, dass sie sowohl für den kleinen Sparer als auch für bedeutende Geldanlagen gleichermaßen attraktiv ist“, sagte Manfred Oster und verwies nebenbei auf die derzeit über 56.000 Ratensparverträge und auch auf den anhaltenden Erfolg des PS-Prämiensparens der Sparkasse Ulm: Im Jahre 2009 wuchs der Bestand an PS-Losen um 16,2 % von 27.333 auf 31.758.
5. Vorsorge rückt in den Vordergrund
An vorderster Position im Bereich der Vorsorge steht für die Kunden der Sparkasse Ulm nach wie vor die eigene Immobilie: So entwickelte sich 2009 der Bestand der Wohnbaudarlehen inkl. der Weiterleitungsdarlehen auf ein Rekordvolumen von rund 1,15 Milliarden Euro, zudem wurde mit über 210 Millionen Euro das beste Neugeschäft aller Zeiten erzielt.
Diese imposante Entwicklung wird von der Anzahl der vermittelten Objekte des ImmobilienCenters des Sparkasse Ulm bestätigt: Während bereits 2008 120 Objekte vermittelt wurden, konnte dieses überaus gute Resultat 2009 auf 135 Objekte gesteigert werden. Passend dazu belief sich die Bausparsumme auch 2009 auf rund 100 Millionen Euro.
Eine bemerkenswerte Steigerung war zudem in der geförderten Altersvorsorge, einem der zentralen Themen für die Zukunft der jungen Menschen, zu verzeichnen: Im vergangenen Jahr haben sich die Kunden der Sparkasse Ulm für den Abschluss von nahezu 2.000 neuen langfristigen Vorsorgeverträgen entschieden. Im Vergleich zu 2008 entspricht dies einem Zuwachs um über 25 %. Darüber hinaus spielt auch die Absicherung der vielfältigen Lebensrisiken eine immer bedeutendere Rolle. Auch hier bietet die Sparkasse ein breites Spektrum an Angeboten, die von der einfachen Autoversicherung bis hin zur Berufsunfähigkeitsversicherung reichen.
6. Regenerative Energie gewinnt an Bedeutung
Mit einem Gesamtvolumen in Höhe von rund 70 Millionen Euro hat die Sparkasse Ulm im Jahre 2009 Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie finanziert, was einer Steigerung um 43 Prozent gleichkommt. Allein im Bereich der Photovoltaik, mit Abstand die wichtigste Sparte vor Windenergie und Biomasse, ist das Volumen dabei um über 70 Prozent gestiegen. Das Engagement der Sparkasse Ulm reagiert damit nicht nur auf die Auswirkungen des Klimawandels und die steigenden Energiekosten, sondern unterstützt gleichzeitig regionale Handwerksbetriebe und den heimischen Mittelstand. Ziel ist die deutliche Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch Gebäudedämmungen und den Einsatz erneuerbarer Energien bei der Strom- und Wärmegewinnung
Ein 20-köpfiges Kompetenzteam aus Baufinanzierungsexperten der Sparkasse Ulm unterstützt Immobilienbesitzer bei Förderanträgen und hilft, die energetische Sanierung solide zu finanzieren. Fast 70 Prozent der Gebäude in Ulm und dem Alb-Donau-Kreis weisen eine negative Energiebilanz auf. Hohe Strom- und Heizkosten sind die Folge, zusätzlich sinkt jährlich der Marktwert. In Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium Baden-Württemberg will die Sparkasse Ulm die energetische Sanierung der Gebäudelandschaft voranbringen. Dieses Vorhaben wird im gesamten Geschäftsgebiet der Sparkasse Ulm durch eine Vortragsreihe mit dem bekannten
TV-Wetterexperten Sven Plöger sowie durch zahlreiche Ausstellungen mit örtlichen Handwerksbetrieben unterstützend flankiert.
7. Mitarbeiter als Erfolgsfaktor
Mit inzwischen 1.073 Mitarbeitern zählt die Sparkasse Ulm zweifellos zu den bedeutendsten Arbeitgebern in der Region. Nachdem 2007 die Mitarbeiterzahl erstmals die 1000er-Hürde übersprungen hatte und im Folgejahr der Mitarbeiterstamm auf 1.036 angestiegen war, verlässt sich das größte Finanzinstitut der Wirtschaftsregion Alb-Donau/Ulm auch weiterhin auf den großartigen Einsatz seiner Mitarbeiter als der eigentliche Erfolgsfaktor bei der Erfüllung des öffentlichen Auftrages und bei der Betreuung der Kunden: So blieb die Sparkasse Ulm nicht nur ein gewohnt verlässlicher und attraktiver Arbeitgeber, sondern erhöhte die Mitarbeiterzahl um weitere 3,6 %.
Darüber hinaus hat die Sparkasse Ulm als einer der ohnehin schon größten regionalen Ausbildungsbetriebe seine Ausbildungsquote im vergangenen Jahr von 9,7 % auf 10,4 % erhöht. Zum 31. Dezember 2009 absolvierten 95 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Sparkasse Ulm, womit der höchste Wert zu einem Jahreswechsel seit über 15 Jahren erreicht wurde. Unterjährig bildete die Sparkasse Ulm in der Spitze zeitweise 100 Azubis aus.
8. Vor Ort bei den Menschen
Für die Sparkasse Ulm bleibt unmissverständlich klar, dass sie auch in Zukunft flächendeckend in ihrem Geschäftsgebiet präsent sein wird. Egal, ob im ländlichen Raum oder in den Stadtgebieten. Die Investitionen in 2009 belegen dies auf beeindruckende Weise: So wurde im September das Richtfest in der neuen Filialdirektion Ehingen gefeiert, die pünktlich am 22. Februar 2010 ihre Pforten für die Ehinger Kunden geöffnet hat:
„Die Sparkasse ist bereits seit 1852 für die Bürger Ehingens als vertrauter Ansprechpartner vor Ort und leistet wertvolle Dienste für die Bürger, die Unternehmen und die Kommune. Dieser langen Tradition haben wir mit unserem zeitgemäßen Neubau nun ein zukunftsweisendes Kapitel und damit ein klares Bekenntnis hinzugefügt“, so Manfred Oster. Die offizielle Einweihung des neuen Gebäudes erfolgt am 9. März 2010. Neben dem Bauprojekt in Ehingen hat die Sparkasse Ulm 2009 unter anderem die Renovierung bzw. den Umbau der Filialdirektion Blaustein abgeschlossen, jeweils neue Geschäftsstellen in Rißtissen und in Asch bezogen sowie einen SB-Pavillon in Dornstadt errichtet. Für 2010 steht bereits der Neubau einer SB-Geschäftsstelle mit Beratungsmöglichkeit in Ringingen fest, darüber hinaus werden die Filialdirektionen Söflingen und Erbach umgebaut bzw. modernisiert.
Die Nähe zu den Menschen im Alb-Donau-Kreis und in Ulm lebt die Sparkasse Ulm nicht nur durch die Präsenz vor Ort, sondern im selben Maße durch ein vielfältiges gesellschaftliches Engagement, das auf der Unterstützung von karitativen Einrichtungen, Vereinen, Schulen und Organisationen im gesamten Wirtschaftsraum beruht. Neben der breit angelegten Förderung durch das klassische Sponsoring hat die Sparkasse Ulm 2009 erneut Spenden in Höhe von rund 230.000 Euro ausgeschüttet sowie 38 wertvolle Projekte aus der Region mit rund 110.000 Euro aus der Generationenstiftung unterstützt. Darüber hinaus ergab sich aus dem PS-Prämiensparen der Sparkasse Ulm ein sozialer Zweckertrag in Höhe von rund 75.000 Euro. Insgesamt beliefen sich die gesellschaftlichen Gesamtzuwendungen der Sparkasse Ulm im vergangenen Jahr auf über 850.000 Euro.
Aktuelle Themen und interessante Angebote rund um die SWU Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm.
Ob mittelständisches Unternehmen, Familien- oder Ein-Mann-Betrieb - wir bieten Ihnen eine vielfältige Auswahl an Produkten und Dienstleistungen, die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

B4B MITTELSTAND bedient den aktuellen Informationsbedarf des Mittelstands. Die Beiträge vermitteln einen Überblick über das jeweilige Thema und zeigen dessen praktischen Nutzen auf.
Klicken Sie auf die Wirtschaftsnachrichten Ihrer Region:


















