Expertentipps | 03.05.2010
Österreich forciert Forschung, Technologie- Entwicklung und Innovation durch eine gute Mischung aus direkten, indirekten und steuerlichen Fördermaßnahmen.
Österreich als Innovationsstandort kann sich sehen lassen: Seit 1998 sind die Forschungsausgaben jährlich um durchschnittlich acht Prozent gestiegen. Mit 2,73 Prozent des Bruttoinlandsprodukts gehört das Land heute bei den F&E-Ausgaben zu den EU-Spitzenreitern. Und Österreich geht ambitioniert in die Zukunft: Bis 2020 soll die F&E-Quote auf vier Prozent des BIP angehoben werden.
Förderung – auch für ausländische Unternehmen
Österreich forciert Forschung, Technologieentwicklung und Innovation durch eine gute Mischung aus direkten, indirekten und steuerlichen Fördermaßnahmen. Diese Fördermittel stehen allen in Österreich ansässigen Unternehmen oder F&E-Einrichtungen offen.
Gut ausgebildete Mitarbeiter sichern Ihren Erfolg
Mit seinem großen Potential an Ingenieuren und Akademikern und der hohen wirtschaftlichen Orientierung in der universitären Forschung ist Österreich ein kleiner, aber feiner Forschungsstandort. Vor allem auf den Gebieten wie Automobilbau, Umwelttechnik, Chemie, Pharmakologie, Biotechnik, Neuen Werkstoffen, Informationstechnologie und künstlicher Intelligenz gehören Österreichs Forscher zum internationalen Spitzenfeld.
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